Inhalt der Website: Schweizer Traditioneller Karateverband: Traditionelles Karate, als ursprüngliches Karate, wurde in Japan als sogenannte Kunst der Selbstverteidigung bzw. auch als Kampf- und Kriegskunst (Budo) entwickelt. Es basiert auf einer waffenlosen Kampfkunst, die sich seit tausenden von Jahren weiterentwickelt hat.
Stichworte für Suchmaschinen: Karate-Swiss, Swiss Traditionell Karate Federation STKF, Schweizer Traditioneller Karateverband, Dojo, Graubünden, Nationalteam, Jugend, Sport, Shihan Hidetaka Nishiyama
Hinweis: Sie haben die von uns definierten Style-Sheets (CSS) abgeschaltet oder Sie nutzen leider einen älteren Browser, daher wird diese Seite anders dargestellt.
Hinweis: Weitere Informationen über die Darstellung dieser Website finden Sie in den Besucherinfos
|
Traditionelles Karate, als ursprüngliches Karate, wurde in Japan als sogenannte Kunst der Selbstverteidigung bzw. auch als Kampf- und Kriegskunst (Budo) entwickelt. Es basiert auf einer waffenlosen Kampfkunst, die sich seit tausenden von Jahren weiterentwickelt hat.
Traditionelles Karate zielt darauf ab, den menschlichen Charakter so zu formen, dass es ihm möglich wird auch ohne Gewalt den Sieg über einen Gegner zu erzielen.
Technisch gesehen basiert das traditionelle Karate auf dem Prinzip des "Todome-waza" oder "finishing blow" (beendender, vernichtender Schlag). Das "Todome-waza" wird als eine Technik erklärt, welche ausreicht, einen gegnerischen Angriff zu beenden bzw. einen angreifenden Gegner kampfunfähig zu machen. Hierbei wird diese Technik auf ein Zielgebiet konzentriert, wobei mit maximaler geistiger und körperlicher Kraft geschlagen oder getreten wird.
Shihan Hidetaka Nishiyama 9. Dan Weltinstruktor ITKF |
|
|
"Wandel ist die Ordnung des Himmels und der Erde... Sich der stürmischen Tage in den Tagen des Friedens zu erinnern und den Körper und Geist ständig zu schulen, formt die Klarheit der Gedanken und des Charakters."
Gichin Funkoshi "Karate Do My Way of Life" |
In einem traditionellen Karate-Wettkampf basiert alles auf der Kunst der Selbstverteidigung. Für die Erlangung einer Wertung wird nur eine "Todome" Technik anerkannt, die mit voller Kraft und kontrolliert ausgeführt, kurz vor dem Zielgebiet (kein Kontakt/non Contact) beendet wird.
Die traditionellen Karate Wettkämpfe gelten somit als Ein-Punkte-Kämpfe, da das "Todome" sinngemäss keine zweite Chance erlaubt.
Karate (japanisches Karate) im Sinne dieser Statuten ist eine Kampfkunst, in der alle Gliedmassen hauptsächlich in Stössen, Schlägen und Tritten zur Verteidigung und zu Gegenangriffen eingesetzt werden. Ziel des traditionellen Karate ist es, in der körperlichen und geistigen Auseinandersetzung mit dieser Kampfkunst unter der Achtung des sportlichen Gegners die Persönlichkeit zu entfalten.
![]() |